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Archiv - Aktuelles

 Worte des hl. Pfarrers von Ars

Sendung des Bayerischen Rundfunks "Pfarrer von Ars"

Internationale Priesterexerzitien in Ars

URBIS ET ORBIS DEKRET 

Brief von Mauro Piacenza, Titularerzbischof von Vittoriana,
Sekretär, zum Beginn des Priesterjahres

Vatikan: Papst kündigt aus Anlass des 150. Todestages
des hl. Pfarrers von Ars "Priesterjahr" an

Anfangsgottesdienst unserer Gebetsgemeinschaft in Kaufbeuren
 

Freude am Gebet für die Priester

Heilige Messe in der Quatemberwoche 

Gottesdienst in Kaufbeuren

Jubiläum 2009 Ars

 

 

 

Worte des hl. Pfarrers von Ars

Auf Anregung einer Mitbeterin werden jetzt wöchentlich Worte des hl. Pfarrers von Ars  auf der Priestergebetsseite zu lesen sein-  als Begleitung durch die Woche, zur Ermutigung und Stärkung.
8.01.2010

 

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Sendung des Bayerischen Rundfunks "Pfarrer Von Ars"

Leider haben wir auf Nachfrage erst jetzt erfahren, dass das Interview mit Nikolaus Germann vom Bayerischen Rundfunk, Msgr. Heinrich-Maria Burkard und Dr. Inge Hagn bereits am 2.08.2009 gesendet worden ist. Man kann diese Sendung jedoch über Internet hören unter

Bayern2Radio-Katholische Welt "Pfarrer von Ars" und auch als Manuskript herunterladen (Datum der Sendung: 2.08.09) 

http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-katholische-welt.shtml

10.09.2009

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Internationale Priesterexerzitien in Ars

Aus Anlass des 150. Todestages des hl. Pfarrers von Ars werden
Internationale Priesterexerzitien in Ars sur Formans, Frankreich, vom 27. September bis zum 3. Oktober 2009 veranstaltet.
Die ersten Exerzitien dieser Art wurden 2005 organisiert; damals hatten über 850 Priester aus 71 Länder und etwa 30 Bischöfe und Kardinäle teilgenommen. Es war eine Zeit der Erneuerung, der Begegnung mit Priestern aus der ganzen Welt, und des Segens Gottes.
Für diese zweiten Priesterexerzitien werden etwa 1500 Teilnehmer erwartet. Der Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien, wird diese Exerzitien predigen, mit dem Thema:
"Zum Priester geweiht für das Heil der Welt: welche Freude!"
Unter dem Vorsitz von Mgr Bagnard, Bischof von Belley-Ars, Frankreich, und der Schirmherrschaft von der Kongregation für den Klerus, organisieren diese Exerzitien das Heiligtum von Ars, die Gesellschaft Jean-Marie Vianney und die Gemeinschaft der Seligpreisungen.


Unsere Pfarrer von Ars-Priestergebetsgemeinschaft wurde gebeten, diese Exerzitien im Gebet mitzutragen.

26.02.2009

 

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BULLETIN NR. 0328- 12.05.2009

• ÜBERSETZUNG IN DEUTSCHER SPRACHE

URBIS ET ORBIS DEKRET

Für besondere Frömmigkeitsübungen werden während des zu Ehren des heiligen Johannes Maria Vianney angesetzten Priesterjahres heilige Ablässe gewährt.
Der 150. Jahrestag, an dem des frommen Heimgangs des heiligen Pfarrers von Ars, Johannes Maria Vianney, in die himmlische Heimat gedacht wird, steht unmittelbar bevor. Er war hier auf Erden ein wunderbares Musterbeispiel eines echten Hirten, der im Dienst der Herde Christi steht.

Aufgrund der Leuchtkraft seines Beispiels, das Gläubige und vor allem Priester zur Nachahmung seiner Tugenden anspornt, hat Papst Benedikt XVI. bestimmt, dass aus diesem Anlass vom 19. Juni 2009 bis 19. Juni 2010 in der ganzen Kirche ein besonderes Priesterjahr gefeiert werden solle, während dessen die Priester eingeladen sind, sich durch fromme Betrachtungen, Exerzitien und andere geeignete Werke in ihrer Treue zu Christus immer mehr zu festigen.

Diese heilige Zeit wird mit dem Herz-Jesu-Fest beginnen, dem Tag der Heiligung der Priester, an dem der Papst in Anwesenheit der vom Bischof von Belley-Ars nach Rom gebrachten Reliquien des heiligen Johannes Maria Vianney einen Vespergottesdienst feiern wird. Ebenso wird der Heilige Vater das Priesterjahr auf dem Petersplatz in Gegenwart von Priestern aus aller Welt, die ihre Treue zu Christus und das Band der Brüderlichkeit erneuern werden, feierlich schließen.

Durch Gebet und gute Werke mögen die Priester sich darum bemühen, von Christus, dem Ewigen Hohenpriester, die Gnade zu erlangen, in Glaube, Hoffnung und Liebe und allen anderen Tugenden zu wachsen. Mögen sie durch ihre Lebensführung, aber auch durch ihr äußeres Erscheinungsbild zeigen, dass sie sich ganz dem geistlichen Wohl des Gottesvolkes geweiht haben; dies entspricht dem, was der Kirche vor allem anderen stets am Herzen lag.

Um das erwünschte Ziel noch wirksamer zu erreichen, ist die für das ganze Priesterjahr vorgesehen Gewährung heiliger Ablässe eine große Hilfe, was die Apostolische Pönitentiarie mit diesem in Übereinstimmung mit dem Willen unseres hochgeschätzten Papstes erlassenen Dekret gern tut:

BULLETIN NR. 0328-12.05.2009

A.- Den ehrlich bußfertigen Priestern, die an jedwedem beliebigen Tag andächtig zumindest die morgendliche Laudes oder die Vesper vor dem öffentlich ausgesetzten Allerheiligsten oder vor dem Tabernakel beten, und die sich nach dem Beispiel des heiligen Johannes Maria Vianney mit bereitwilliger und großherziger Hingabe die Sakramente spenden, insbesondere das Bußsakrament, wird gnädig ein Vollkommener Ablass gewährt, den sie auch verstorbenen Mitbrüdern zuwenden können, sofern sie entsprechend den geltenden Bedingungen die Beichte ablegen, die Eucharistie empfangen und in der Meinung des Papstes beten.

Den Priestern wird ebenso jedes Mal ein Teilablass gewährt, der auch verstorbenen Mitbrüdern zugewandt werden kann, wenn sie zur eigenen Heiligung ehrfürchtig kirchlich approbierte Gebete beten und ihre Amtspflichten treu erfüllen.

B.- Allen ehrlich bußfertigen Gläubigen, die in einer Kirche oder Kapelle andächtig an der Messfeier teilnehmen und für die Priester der Kirche zu Jesus Christus, dem Ewigen Hohenpriester beten sowie an diesem Tag ein gutes Werk vollbringen, damit Er sie heilige und nach seinem Herzen forme, wird der Vollkommene Ablass gewährt, vorausgesetzt, sie haben ihre Sünden im Bußsakrament bekannt und Gebete nach der Meinung des Heiligen Vaters verrichtet. Dies gilt besonders: an den Tagen der Eröffnung und des Abschlusses des Priesterjahres, am 150. Jahrestag des frommen Heimgangs des heiligen Johannes Maria Vianney (4. August), am ersten Donnerstag des Monats oder jedem anderen Tag, der von den Ortsordinarien zum Nutzen der Gläubigen festgesetzt wurde.

Es ist sehr angebracht, dass die Priester, denen in den Kathedralen und den Pfarrkirchen die Seelsorge anvertraut ist, diese Frömmigkeitsübungen öffentlich leiten, die heilige Messe feiern und den Gläubigen die Beichte abnehmen.

Den alten Menschen, den Kranken und all jenen, die aus gerechtfertigtem Grund ihr Haus nicht verlassen können, wird, sofern sie sich innerlich von jeder Sünde lossagen und die Absicht haben, den gewohnten drei Bedingungen so bald wie möglich genüge zu leisten, sei es zuhause oder wo auch immer sie aufgehalten wurden, gleichfalls der Vollkommene Ablass erteilt, wenn sie an den oben genannten Tagen Gebete für die Heiligung der Priester verrichten und Gott vertrauensvoll durch Maria, die Königin der Apostel, die Krankheiten und Unannehmlichkeiten ihres Lebens aufopfern.

Schließlich wird allen Gläubigen ein Teilablass immer dann gewährt, wenn sie andächtig fünf Vater Unser, Gegrüßt seist du Maria und Ehre sei dem Vater oder ein anderes kirchlich approbiertes Gebet zu Ehren des Heiligsten Herzens Jesu beten, und dies für die Beharrlichkeit der Priester im Leben der Reinheit und Heiligkeit aufopfern.

Das vorliegende Dekret ist während des gesamten Priesterjahres gültig; sofern keine gegenteilige Bestimmung dem entgegensteht.



Gegeben zu Rom, am Sitz der Apostolischen Pönitentiarie, am 25. April, dem Fest des hl. Evangelisten Markus, im Jahr der Menschwerdung des Herrn 2009.

James Francis Kard. Stafford Großpönitentiar

X Gianfranco Girotti, O. F. M. Conv. Titularbischof von Meta, Regens

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Brief von Mauro Piacenza, Titularerzbischof von Vittoriana,
Sekretär, zum Beginn des Priesterjahres

Liebe Priester!

In nunmehr etwa zwei Wochen, am Freitag den 19. Juni, Tag des Herz-Jesu-Fests, werden wir die Möglichkeit haben, bei der Feier des Vespergottesdienstes, mit dem in der Päpstlichen Basilika von Sankt Peter im Vatikan das Priester-Jahr seinen Auftakt nimmt, miteinander und in tiefer Verbundenheit mit dem Heiligen Vater einen intensiven Moment des Glaubens zu leben.
Jeden Tag ergeht der Ruf an uns, uns zu bekehren, aber in diesem Jahr gilt uns – und allen, die das Geschenk der Priesterweihe empfangen haben –, dieser Ruf ganz besonders. Umkehr, aber wohin? Umkehr, um auf immer authentischere Weise zu dem zu werden, was wir sind; Umkehr zu unserer kirchlichen Identität durch einen Dienst, der dieser Identität auf vollkommene Weise entspricht, damit eine Erneuerung im freudigen Bewusstsein über unser „Sein“ unser „Handeln“ bestimmt oder besser noch, damit dieses Bewusstsein Christus, dem Guten Hirten, Raum gibt, in uns zu leben und durch uns zu handeln.
Unsere Spiritualität kann nichts anderes als ein Spiegelbild der Spiritualität Christi, des einzigen Hohenpriesters des Neuen Bundes, sein.
In diesem Jahr, das uns die Fügung durch den Heiligen Vater geschenkt hat, werden wir alle miteinander danach streben, in Gemeinschaft mit dem Vater und dem Heiligen Geist Bezug auf die Identität Christi, des Sohnes Gottes zu nehmen, der im jungfräulichen Schoß Mariens Fleisch angenommen hat. Wir werden Bezug nehmen auf seine Sendung, die darin bestand, den Vater und dessen großartigen Ratschluss im Hinblick auf unsere Erlösung zu offenbaren. Diese Sendung bezieht sich auch auf die Auferbauung der Kirche: sehet da, den Guten Hirten (vgl. Joh 19, 1-21), der sein Leben für die Kirche hingibt (vgl. Eph 5, 25).
Umkehr, ja, und zwar täglich, damit Christi Lebensstil immer mehr der unsere werde.
Wir müssen für die Menschen da sein; wir müssen uns darum bemühen, in Gemeinschaft mit den Menschen zu leben, in heiliger und göttlicher Liebe, in einer Liebe, die Leben schenkt (hier liegt auch der Reichtum des heiligen Zölibats verborgen); in einer Liebe, die dazu verpflichtet, in wahrer Solidarität mit den Leidenden und Armen zu leben, den Armen, die unter jeglicher Form von Armut leiden.
Wir müssen Arbeiter sein, die am Werk der Auferbauung der einzigen Kirche Christi mitarbeiten, weswegen wir in herzlicher, treuer und motivierter Gemeinschaft mit dem Papst, den Bischöfen, den Mitbrüdern und Gläubigen leben müssen. Im Schoß des Mystischen Leibes verankert, müssen wir am Weg der Kirche festhalten, auf dem diese ohne Zäsuren gewandelt ist.
Wir müssen dieses Jahr auf geistliche Weise mit einem größeren Herzen („dilatato corde“) durchwandeln, indem wir unserer Berufung entsprechen und dann mit mehr Fug und Recht behaupten dürfen: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2, 20).


Die Heiligkeit der Priester wirkt sich zum Wohl des ganzen Leibes der Kirche aus, und so lade ich Sie ein: Sowohl die Gläubigen, die das Weihesakrament empfangen haben, als auch Seminaristen, Ordensmänner, Ordensfrauen und Laiengläubige, alle haben wir die Möglichkeit, uns in der Vatikanischen Basilika zum Vespergottesdienst einzufinden, dem der Heilige Vater nach dem Empfang des Schreines, der die Reliquien vom Herzen des heiligen Jean-Baptiste Marie Vianney enthält, vorstehen wird.
Wer sich nicht in der Ewigen Stadt befindet, kann ebenso an allen anderen Orten an diesem Ereignis auf geistliche Weise teilnehmen und es mitverfolgen.

- Einlass in die Basilika um 16:00 Uhr
Empfang des Reliquienschreins um 17:30 Uhr, gefolgt von der Feier des Vespergottesdienstes.
Eintrittskarten sind per Fax (06-69885863) bei der Präfektur des Päpstlichen Hauses erhältlich und können am Tag zuvor am “Bronzetor” (Anfang des Säulengangs, rechts vom Petersdom) abgeholt werden.

- Priester tragen Talar, Ordensleute das ihrem Institut eigene Ordenskleid.

- Das Priester-Jahr wird am 9. – 11. Juni 2010 im Rahmen einer Internationalen Begegnung in Rom seinen Abschluss finden.
Genaue Auskünfte über dieses Ereignis erhalten Sie gegen Ende dieses Monats.
Interessenten können sich in allen praktischen Fragen jederzeit an das Römische Pilgerwerk wenden (Opera Romana Pelelgrinaggi), Via della Pigna 13/a, I-00186 Roma – tel. (0039)06-698961.


 Mauro Piacenza
Titularerzbischof von Vittoriana
Sekretär

3.06.2009

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Vatikan: Papst kündigt aus Anlass des 150. Todestages des hl. Pfarrers von Ars "Priesterjahr" an

Die wichtigen Aufgaben von Priestern in Kirche und Gesellschaft sollen von der Öffentlichkeit besser wahrgenommen werden. Daher hat Papst Benedikt seine Kleruskongregation damit beauftragt, ab Juni 2009 ein „Jahr der Priester“ zu organisieren. Das kündigte der Papst am Montag bei der Vollversammlung der Kleruskongregation im Vatikan an. Vom 19. Juni dieses Jahres bis Juni 2010 soll die Kongregation Initiativen ins Leben rufen, die Priester dabei unterstützen, ihr Amt geistlich und moralisch effektiver auszuführen. Angesichts einer Gesellschaft, die ständig im Wandel begriffen sei, müsse die Kirche ihre Energie vor allem in die Ausbildung ihres Nachwuchses stecken, betonte der Papst:

„Grundlage für die Mission ist eine gute Ausbildung, die im Einklang mit der ununterborchenen Tradition der Kirche entwickelt wurde - ohne Zäsuren oder Diskontinuitäten. In diesem Sinne ist es wichtig, vor allem unter den jungen Priestergenerationen eine korrekte Wahrnehmung der Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils zu fördern, die im Licht der gesamten Lehrtradition der Kirche zu interpretieren sind. Außerdem erscheint mir die Rückkehr zu einem Bewusstsein wichtig, das Priester dazu anhält, als solche präsent und erkennbar zu sein - sowohl anhand ihres Glaubenszeugnisses als auch anhand ihrer persönlichen Tugenden sowie anhand ihrer Kleidung. Diese Präsenz sollte vor allem im kulturellen und karitativen Bereich deutlich sein, die seit jeher das Herz der kirchlichen Mission ausmachen.“

Radio Vatikan 16.03.2009

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Anfangsgottesdienst unserer Gebetsgemeinschaft in Kaufbeuren






Hl. Crescentia




 

Am Samstag, dem 28.Februar 2009 haben Pfarrer Heinrich-Maria Burkard (rechts) und Pfarrer Walter Böhmer (links) am Grab der hl. Crescentia in Kaufbeuren den Anfangsgottesdienst für unsere Pfarrer von Ars-Gebetsgemeinschaft zelebriert. Die Namen aller angemeldeten Priester und Mitbeter lagen auf dem Altar, so dass alle Anliegen vor den Herrn getragen worden sind.

ih 2.03.2009

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Freude am Gebet für die Priester

Die Mitbeter/innen können keine Gebetsanliegen einsenden, jedoch Mitteilungen an das Koordinationsteam senden. Bei der Anmeldung zu unserer Priestergebetsgemeinschaft wird oft die Freude darüber ausgedrückt, für die Priester mitbeten zu können. Einige dieser Mitteilungen möchte ich an alle weitergeben:
Freue mich von Herzen für die Priester mitbeten zu dürfen. Vielen Dank für diese Seite. Liebe Grüße P.

Grüß Gott Ihr Lieben.
Das VATERUNSER,das Gebet überhaupt, hat die Kraft einer Atombombe.Wollen wir ES für unsere Priester zünden. In Liebe Eure W.G.  

Ich möchte mitbeten!!!! 
3.03.2009 ih

 

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Heilige Messe in der Quatemberwoche

In unserer Gebetsgemeinschaft sind wir eingeladen, wenigstens vierteljährig (wenn möglich in der Quatemberwoche) eine heilige Messe in den Anliegen der Gemeinschaft zu feiern bzw. mitzufeiern. Die erste Fastenwoche ab Sonntag, dem 1.März 2009 ist eine Quatemberwoche, so dass wir in der kommenden Woche zum ersten Mal eine heilige Messe in unseren Anliegen gemeinsam über die Entfernungen hinweg feiern können.
26.02.2009

 

Heilige Messe in der Advent-Quatemberwoche

Die erste Adventwoche ab dem 29. 11.09  soll als Quatemberwoche in den Advent einführen. Wir sind in dieser Woche wiederum zur Feier bzw. Mitfeier einer hl. Messe für unsere Gebetsgemeinschaft eingeladen.
28.11.2009

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Gottesdienst in Kaufbeuren

Am Samstag den 28. Februar 2009 wird ein Anfangsgottes um 10.30 Uhr im Crescentia-Kloster in Kaufbeuren/Allgäu gefeiert, bei dem das Koordinationsteam fast vollständig anwesend sein kann. Wer Gelegenheit hat, daran teilzunehmen, ist herzlich eingeladen. Die übrigen Teilnehmer unserer Pfarrer von Ars-Gebetsgemeinschaft sind eingeladen, aus der Ferne sich unserem Gebet anzuschließen. Alle ausgesprochenen und nicht ausgesprochenen Gebetsanliegen sind in diesen Gottesdienst mit eingeschlossen.
17.02.2009

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Jubiläum 2009 Ars

Am 4. August 1859 ist der hl. Pfarrer von Ars verstorben. Anlässlich des 150. Todestages in diesem Jahr am 4.August wird ein Jubiläumsjahr in Ars vom 8.Dezember 2008 bis zum 1.November 2009 begangen. Dieses Jubiläum soll nicht nur den Blick zurück lenken, um an das Ende des Lebens eines Heiligen – sei es auch noch so bewundernswert - zu erinnern, sondern vielmehr unseren Blick nach vorne zu Christus ziehen und uns einladen, dem Pfarrer von Ars auf dem Weg zum Himmel zu folgen.
 

 

„Ich werde dir den Weg zum Himmel zeigen!“

Dieser so bekannte Satz des hl. Pfarrers von Ars zum kleinen Hirtenjungen ist das Motto des Jubiläumsjahres. Ziel ist eine Umkehr des Herzens zum Herrn. Auch wer keine Pilgerfahrt nach Ars unternehmen kann, ist eingeladen an diesem geistlichen Ereignis teilzunehmen. Es ist immer Zeit zur Umkehr. Die Gnade Gottes dazu fehlt uns niemals und nirgends, wie der jetzige Pfarrer von Ars P. Antoine Hardy sagt.
(Les Annales d’Ars Nr. 318, S. 26)

Am Beginn des Jubiläumsjahres am 8. Dezember 2008 war der größte Teil unserer Internet- Seite fertiggestellt—als Geschenk zu diesem Jubiläum.
12.01.2009


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